Mittwoch, 22. Juli 2015

Unter Druck kann man sich nicht drücken!

Ich weiß ja nicht, wie es euch so geht. Bei mir ist es so, dass ich manchmal Druck brauche. Zum Beispiel bei terminlichen Dingen - da klappt es oft erst dann, wenn der Termin nah ist. Das war schon früher so (für meine mündliche Abi-Prüfung habe ich etwa drei Wochen vorher angefangen zu lernen... Aber die drei Wochen waren auch der Zeitraum, in dem ich das meiste noch rekapitulieren und verinnerlichen konnte. Also das meiste. Aber das ist eine andere Geschichte))
Wie auch immer: ich funktioniere normalerweise ganz gut unter Druck, gerate nicht in Panik, sondern habe den nötigen Ansporn.

So ähnlich mache ich es auch jetzt mit dem Abnehmen.
Natürlich hätte ich auch einfach still voir mich hinschrumpfen und mich dann an den Reaktionen erfreuen können.
Ich habe mich aber dafür entschieden, meine Diät/Ernährungsumstellung bei der Arbeit wirklich überall im Haus zu verbreiten. Und nun habe ich den gewollten Salat: die Kollegen (und auch viele der fitten Bewohner) fragen oft nach, wie es denn grade aussieht, was ich denn aktuell abgenommen habe.
DASS ich inzwischen  eine Menge Ballast abgeworfen habe, kann mittlerweile natürlich jeder sehen.  Aber wieviel nun genau, muss man ja schon erfragen.
Ich brauche das. Diesen Druck, nicht wieder zuzunehmen, weiterzumachen, durchzuhalten, auch optisch Erfolge vorweisen zu können.
Dabei hatte wirklich jeder Verständnis dafür, dass in den letzten Wochen die Abnahme langsamer ging und ich mal ab und zu leicht genervt war. Aber ich habe soviel positives Feedback und Aufmunterungen und Ansporn bekommen, dass es mir wirklich gut getan hat. Und klar, es ist auch ein Ansporn, nicht versagen zu wollen und allein schon deshalb weiterzumachen.

Wie ist das bei euch?
Kommt ihr besser mit oder ohne Druck klar?


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