Freitag, 21. August 2015

Büsum, die Stadt südlich von der grauen Stadt am Meer

Moin Moin die zweite. Büsum ist schön, schätze ich. Ein nettes kleines Städchen, jetzt voller Touristen samt mir, in dem man sich gut verfahren kann, wenn man ich ist. Aber ich kann mich auch in Telefonzellen verlaufen, so ist das nicht.

Büsum wäre aber viel schöner, wenn die Sonne schiene. Tut sie an Tag  2 und  3 aber kaum mal. Wobei das nur der Vorgeschmack auf Tag 4 und  5 war, denn an den ersten beiden Tagen gab es trockene Zeiten. Die nutzte ich, um mich auf den Deich zu schwingen und dort auf einer der Bänke tief durchzuschnaufen, das Meeresrauschen zu genießen, die Salzluft zu schmecken und zu lesen. Zwischendurch kam sogar mal für ein paar Minuten die Sonne raus, aber viel wars nicht. Egal, an den Strand will ich ja sowieso nicht (ich im Badeanzug? No way) und in aller Ruhe zu stoffwechseln war ohnehin eins meiner Hauptziele.
Und das klappte an den beiden Tagen ganz gut.
Im riesigen Lidl habe ich Eiweißbrötchen bekommen, also war das Frühstück gesichert. Mittags gab es entweder einen frischen Salat von der Edeka-Salatbar oder Obst und ein bisschen Käse und abends gehe ich zum Essen.
Es gibt keinen Reis, Baby, es gibt Fisch!
Ich liebe Fisch. Gebraten, gegrillt, gedünstet - egal. Keine bzw kaum Kohlenhydrate, die waren dafür in der Mehlierung, aber diese dicken Panaden werden hier zum Glück nicht verbrochen. Dazu bekomme ich überall gerne mehr Salat oder Gemmüse anstelle von Kartoffeln, Nudeln oder Reis, das ist kein Problem.
Ganz un-diätisch genehmige ich mir Zum Essen gerne einen Campari-Soda oder später auf meiner Terrasse ein Glas trockenen Rotwein, soviel Luxus muss sein. Ich hab nämlich Urlaub, jawollja!

Bis morgen ;)

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